KImAge präsentiert Zwischenschritte zur KI-Entwicklung auf dem DGPs-Kongress in Luxemburg
Auf dem 54. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie präsentierte und diskutierte das KImAge-Projekt vorläufige Ergebnisse zur Systematisierung der Altersbilder
Im Rahmen einer interaktiven Posterausstellung erörterte das Forscher:innenteam rund um die Gesundheitspsychologin Verena Klusmann-Weißkopf anhand von Zwischenergebnissen aus dem interdisziplinär mit dem Institute for Data Science, Cloud Computing and IT Security (IDACUS) durchgeführten Trainingsprozess, wodurch moderne Large Vision-Language Models den Large-Language Models überlegen sind: Das Modell Gemma3-4B liefert bereits eindrückliche Fit-Indizes und eröffnet damit großes Potential für Anwendung im Kontext sozialwissenschaftlicher Fragestellungen an qualitative Daten. Anhand konkreter Beispiele aus dem Forschungsprozess können wir zeigen, wie die Altersbilder-Forschung von der kombinierten Human-AI-Codierung profitiert, z.B. indem das KI-Modell auf übersehene Kategorien im Codierprozess hinweist. Insbesondere dann, wenn Fotografien und Kommentare komplexe Themen behandeln. Durch das gegenseitige Ergänzen und Validieren können sich Genauigkeit und Aussagekraft qualitativer Datenauswertungen erhöhen“
„Das bringt die Altersbilder-Forschung deutlich voran“, sagt Klusmann. „Es ergeben sich Möglichkeiten, sehr viel größere, qualitative Datenmengen zuverlässig auszuwerten und so sogar repräsentative Erkenntnisse zu generieren.“ Fotos, die bis zum Dezember 2026 in der Online-Datenbank hochgeladen werden, können in die Auswertungen einbezogen werden. Daher gilt es, weiter mitzumachen unter https://www.kimage-hfu.de!





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